DAHC

eeeDeutsch-Amerikanischer Herrenclub München e.V.
German-American Men's Club Munich
Mitglied im Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs e.V.
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Events
Veranstaltungen
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Jahresprogramm 2024

17.01.2024
Schnee - Ende Dezember 2023 - Ein Weihnachtsgruß

24.01.2024
Grünwald - Geothermie
Heinen

28.02.2024  
Burghausen - Wacker Chemie
Held

20.03.2024  
Audi Ingolstadt
Held

11.04.2024

24.04.2024
Burg Trausnitz & Landshut
Heinen

22.05.2024
Landgestüt Schwaiganger & Schlehdorf
Heinen

19.06.2024  
Landesausstellung Freising
Heinen

24.07.2024
Obergünzburg - Südsee-Museum, Kloster Irsee
Heinen: hjalmar.m.heinen@gmail.com

AUGUST
CLUBFERIEN - KEINE VERANSTALTUNGEN

18.09.2024
Insel Herrenchiemsee

08.10.2024
Mitgliederversammlung


16.10.2024
Scheyern
Held: walter@geotrend.de

28.11.2024
Thanksgiving                 




... noch Dezember 2023 ...



Das alte Jahr 2023 haben wir mit Schnee verabschiedet


Das neue Jahr 2024 startet mit einem Gruß unseres Vorsitzenden Eberhard Standl...

" Zum Jahresanfang darf ich mit Freude das Monatsprogramm für Januar und Februar 2024 verschicken ... "

und es können gleich zwei neue Ausflüge benannt werden:

24. Januar Geothermie-Zentrum Grünwald
21. Februar Wacker Chemie und Burghausen


24. Januar 2024
xxxx



Zum Bericht: Bild klicken

Anlagensteuerung per CLICK ...

      (c) Fotos Korff
Stichwort Geothermie: In Oberbayern, vor allem südlich von München, gibt es in relativ geringer Tiefe viel warmes Wasser.
In einigen Orten wird dies bereits zur Energiegewinnung (Fernwärme) genutzt.



Nach heutiger Einschätzung ist hier noch sehr viel ungenutztes Potential für Energiegewinnung vorhanden.

Diese Energie ist grundlastfähig, d.h. unabhängig von Wind und Sonne, mithin ein brand aktuelles Thema also im Rahmen der sog. Energiewende. Der Geschäftsführer des Zentrums, Herr Lederle, wird uns persönlich führen.



28. Februar 2024


Die vor gut 100 Jahren von Alexander Wacker gegründete Wacker-Chemie AG ist ein weltweit operierendes Chemie-Unternehmen, das im Jahr 2022 einen Rekordumsatz von 8,2 Mrd. € erzielt hat. 7 Mrd.davon oder 86 % davon wurden im Ausland erwirtschaftet. Die wichtigsten Produkte sind Silicone, Polyvinylacetat-Produkte für Bausektor, Polysilicium für die Photovoltaik sowie biotechnologische Produkte. Wacker beschäftigt über 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 5 300 im Ausland. In Burghausen sind etwa 8 000 Personen beschäftigt. Die wichtigsten inländischen Standorte sind Burghausen, Nünchritz, Köln und Jena. Der Verwaltungssitz ist München. Die wichtigsten Rohstoffe sind Roh-Silicium, Ethylen, Methanol und Energie in Form von Strom und Erdgas.

3,5 Mrd. € des Umsatzes entfielen auf den Geschäftsbereich Silicones (ein Plus von 33 % gegenüber dem Vorjahr). Die Einsatzgebiete für Siliconprodukte sind mannigfaltig und reichen von Dichtungs- und Verfugungsmassen über Öle und Kautschuke im industriellen Sektor bis hin zu medizinischen Schläuchen und Kathetern. Über die vielfältigen Eigenschaften der Silicone habe ich in den Anlagen eine kleine Publikation beigefügt, die ich im Rahmen meiner seinerzeitigen Nebentätigkeit als Dozent bei der Universität der Bundeswehr verfasst hatte.
Nr. 2 ist der GB Polysilicon mit 2,3 Mrd. € Umsatz und einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von stattlichen 50 %. In diesem Bereich wird polykristallines Silicium für die Photovoltaik hergestellt.
Der Dritte im Bunde ist der Geschäftsbereich Polymers, der in 2022 einen Umsatz von 2 Mrd. € und einem Plus von 19 % erreichte. In diesem Bereich werden u.a. Dispersionen und Bindemittel auf Polyvinylacetat-Basis hergestellt. Allseits bekannt sind hochwertige Fliesenkleber. Der kleinste, aber sehr feine Bereich mit 300 Mio € Umsatz (plus 35 %) Ist Wacker Biosolutions. Hier werden zahlreiche wichtige pharmazeutische Bausteine sowie Cyclodextrin-Produkte hergestellt. Von letzterer Gruppe ist sicherlich das geruchsabsorbierende "Fibreze" bekannt. Ferner wird in diesem Bereich die Rohmasse für Kaugummis produziert..

    Die Silitonic AG ist seit einigen Jahren verselbstständigt und nicht mehr im Wacker-Konzern konsolidiert. Siltronic stellt höchstreines Silicium als Wafer für die Weiterverarbeitung zu Chips her. Kunden sind alle namhaften Chiphersteller weltweit.

    Informationen zu Silikonen                            


    20. März 2024


    Die Audi AG mit Sitz in Ingolstadt in Bayern ist ein deutscher Automobilhersteller, der seit den 1960er Jahren dem Volkswagen-Konzern angehört und seit den 2000ern zu den Premiumherstellern gezählt wird. Der Markenclaim des Unternehmens lautet „Vorsprung durch Technik“.
    Die Firma entstand, als August Horch nach Zerwürfnissen mit dem Finanzvorstand die A. Horch & Cie. Motorwagenwerke Zwickau, im damaligen Königreich Sachsen gelegen, verlassen hatte und seine neue August Horch Automobilwerke GmbH umbenennen musste, denn die Rechte an der Marke „Horch“ gehörten ihm nach dem Ausscheiden nicht mehr. Die Lösung fand er im Vorschlag des Zwickauer Gymnasiasten Heinrich Fikentscher (Sohn des mit August Horch befreundeten Franz Fikentscher), der Horch ins Latein übersetzte.[4]
    Audi ist der Imperativ Singular von audire (zu Deutsch hören, zuhören) und bedeutet „Höre!“ oder eben „Horch!“. Am 25. April 1910 wurde die Audi Automobilwerke GmbH Zwickau in das Handelsregister der Stadt Zwickau eingetragen.
    (c) Wikipedia

    Audi-Werk Ingolstadt - Hauptsitz seit 1985



    Audiwerk Neckarsulm:
    Hauptsitz der Audi NSU Auto Union AG bis 1985
    (c) Bilder Wikipedia


    24. April 2024



    Die Trausnitz ist eine der interessantesten Burganlagen in Bayern. Die Geschichte der Niederbayrischen Herzöge ("der Reichen") spielt eine große Rolle.

    St. Martin hat mit 130 Meter den höchsten Backsteinturm der Welt. Der Prunksaal des Rathauses zeigt viele Gemälde der Landshuter Hochzeit von 1475, der letzten großen Hochzeit des Mittelalters.

    Übrigens: Die arme Braut wurde schnell nach Burghausen verbannt und der Herzog konnte sich anderweitig vergnügen. Aus der Ehe ging kein männlicher Nachkomme hervor. Damit starb die Niederbayrische Linie der Wittelsbacher aus. Es kam zum Erbfolgekrieg und der Vereinigung Bayerns unter der oberbayrischen Linie.

    (c) Wikipedia Burg Trausnitz


    22. Mai 2024

    Eine Führung durch das Haupt- und Land-Gestüt Schwaiganger.



    Für den ersten Teil des Tages lassen sich aus den Informationen für Besucher des Haupt- und Land-Gestüt Schwaiganger folgende Ereignisse und sehenswerten Einzelheiten erkennen:

    • Ob bei einer historischen Führung, einem Spaziergang über das Gestütsgelände oder zur großen Gestütsschau im September; In Schwaiganger gibt es für die ganze Familie viel zu entdecken! - Das ganze Jahr über ist die Gestütsanlage täglich von 8:00 Uhr – 17:00 Uhr für Besucher geöffnet und immer einen Besuch wert.
    • Im Frühjahr wird den Lieblingen, den Fohlen der drei Rassen Deutsches Sportpferd, Süddeutsches Kaltblut und Haflinger entgegengefiebert. Im Sommer kommen Pferdefans voll auf Ihre Kosten, denn es ist viel geboten, von Zuchtveranstaltungen, verschiedenen Seminaren und Fortbildungen über Reit- und Fahrturniere, bei denen auch mal die internationalen Stars der Pferdeszene bewundert werden können. Im September findet alljährlich die Große Gestütsschau statt. Das Highlight für die ganze Familie. Auch in der staden Zeit lädt das Haupt- und Landgestüt mit seinen weitläufigen Anlagen zum Winterspaziergang ein. (c) Hompage HLG Schwaiganger

    Der Betreiber des Landgestüts:


    Für den zweiten Teil des Tages sind eine Führung durch Schlehdorf und ein
    Besuch der Klosterkirche vorgesehen


    Mittwoch, 19. Juni 2024


    Eine Vorschau:
    Die Landesausstellung in Freising führt uns in das Mittelalter zurück, die Zeit des Machtkampfes zwischen Tassislo und Karl dem Großen.:

    • Ein Herrscher mit Schwert und Szepter, ein Heiliger, der einen wilden Bären zähmt … das ist nicht der Stoff für einen Hollywoodfilm, sondern pure bayerische Geschichte. Tassilo, Korbinian und der Bär entführen uns in der Bayerischen Landesausstellung 2024 ins frühe Mittelalter! Mit dem Eintreffen des Missionsbischofs Korbinian, überliefert für das Jahr 724, begann die Geschichte des Bistums Freising. Zum 1.300-jährigen Diözesanjubiläum erzählen wir Ihnen von den Anfängen der Kirche in Bayern und vom Glanz der Agilolfinger-Herzöge. Sie hatten Korbinian gerufen und herrschten über ein Land, das sich zeitweise bis Südtirol, Oberösterreich, Kärnten und Slowenien erstreckte....
    • (c) Internetseite des Museums von Freising


    Der Problembär Bruno als Anschauungsobjekt für den Bär, den der Heilige Korbinian auf seinem Weg nach Rom gebändigt haben soll.


    Abseits des Weges besuchen wir in Enghausen noch das weltberühmte Kruzefix von Enghausen in der dortigen Dorfkirche..

    Sein Entstehungsjahr wird auf 890 bis 900 geschätzt und damit wäre es das älteste bekannte Kruzefix der Welt.


    (c) Korff


            

    Jahresprogramm 2023


    17.01.2023
    Neujahrs-Dinner


    15.02.2023
    Diözesanmuseum Freising


    22.03.2023  
    Rott am Inn


    26.04.2023    
    Landsberg am Lech


    24.05.2023
    Landesausstellung in Regensburg


    14.06.2023
    Straubing: Besuch Bogenberg


    26.07.2023     
    Walchensee-Museum in Urfeld


    AUGUST
    CLUBFERIEN - KEINE VERANSTALTUNGEN


    13.09.2023
    Firma Mikro-Epsilon Messtechnik in Ortenburg


    06.10.2023
    Deutsch Amerikanischer Tag


    11.10.2023
    Lokschuppen Rosenheim „Vulkane“


    17.10.2023
    Mitgliederversammlung DAHC


    15.11.2023
    Silbertee des DA - Frauenclubs


    23.11.2023
    Thanksgiving im Hilton Munich Park                     





    17. JANUAR 2023

    "Verbunden mit meinen besten Wünschen für ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2023 ..."

    ... hat unser Präsident Prof. Eberhard Standl das
    DAHC-Programm für Januar 2023 verschickt.

    Wörtlich schreibt er weiterhin:

    "Ich freue mich sehr auf rege Beteiligung, insbesondere auch beim Neujahrsdinner im Ratskeller, Raum “Alte Küferei“..... Unser  VDAC-Präsident Klaus-Jochen Gühlcke hat sein Kommen zugesagt und wir sollten entsprechend Flagge zeigen. ..."







    15. FEBRUAR 2023

    Unser erster Ausflug im neuen Jahr bringt uns nach Freising.
    Dort befindet sich auf dem Domberg das Museum der Diözese München-Freising, das nach fast zehnjähriger Rundum-sanierung am 1.Oktober 2022 wiedereröffnet wurde. Mit über 40 000 Objekten, davon 750 in der neu konzipierten Dauer-ausstellung, ist das Museum eine der bedeutendsten Kirchen- und Kultursammlungen überhaupt.

    Es beherbergt nach den Vatikanischen Museen die weltweit zweitgrößte Kunstsammlung der katholischen Kirche. Die in jeder Hinsicht großzügig umgebauten Räumlichkeiten des ehemaligen Knabenseminars mit vielen Wanddurchbrüchen und großen Rundfenster lassen gemeinsam mit modernster Museumstechnik die Kunstwerke im besten Licht erscheinen.

    Mit dem Umbau des Museums ist ein architektonischer Wurf gelungen, so dass es in jedem Fall sehr besuchenswert ist. Während eines 90-minütigen Rundgangs mit Führung durch die Dauerausstellung werden uns an Hand ausgewählter Objekte 1700 Jahre Religionsgeschichte nähergebracht.
    (c) privates Foto








    22. MÄRZ 2023

    Wir fahren nach Rott am Inn, einem Ort, der ca. 60 km östlich von München und ca. 15 km südlich von Wasserburg liegt. Rott am Inn ist für uns heute in mehrfacher Hinsicht einen Besuch wert. Unser erstes Ziel ist die ehemalige Benediktinerabteikirche St. Marianus und Anianus. Sie ist das letzte von ihm selbst noch vollendete, große Gotteshaus – sein vielleicht reifstes Werk – und zwar vom letzten großen Baumeister des süddeutschen Spätbarocks, Johann Michael Fischer (u.a. Ottobeuren, Zwiefalten, Dießen, Altomünster, St. Anna im Lehel, Berg am Laim).

    Überliefert ist, dass er nicht nur seine Bauwerke plante, sondern auch eigenverantwortlich ausführte. Ihm ist es gelungen, wie selten einem anderen Baumeister, ein Künstler Ensemble von Spitzenkräften der Architektur, Stukkatur, Bildhauerkunst und Malerei zu gewinnen, die zu der Gestaltung eines der schönsten Kirchenräume des 18. Jahrhunderts beigetragen haben wie hier z.B. Matthäus Günther, F.X. Feichtmayr und Ignaz Günther. Noch weitere Highlights stehen auf dem Programm, die im Bericht erscheinen werden.




      (c) Werbefoto







    26. APRIL 2023

    Landsberg am Lech ist eine Große Kreisstadt und der Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Oberbayern. Das Mittelzentrum liegt an der Romantischen Straße und zählt laut Deutschem Wetterdienst zu den sonnigsten Städten Deutschlands. Landsberg hat eine gut erhaltene Altstadt.

    Die historische Altstadt liegt eingebettet zwischen dem Lech und seinem östlichen Hochufer. Die Stadtviertel westlich des Lechs (Katharinenvorstadt, Neuerpfting, Weststadt, Schwaighofsiedlung – heute der weitaus größte Teil des Stadtgebietes) und auf dem östlichen Hochufer (Bayervorstadt) entstanden erst ab dem 19. Jahrhundert.

    Landsberg besitzt eine bewegte Geschichte seit dem Mittelalter über die Neuzeit, die Zeit des Nationalsozialismus und die Nachkrigeszeit. Hierzu finden sich umfangreiche Informationen in Wikipedia

    (C) Wikipedia




    (c) privates Foto



    24. MAI 2023




    BAROCK! BAYERN UND BÖHMEN – so ist der Titel der diesjährigen Landesausstellung Bayerns. Aufgrund der Verwicklung in der Geschichte ist sie diesmal in zwei Ländern zu sehen, zunächst in Regensburg, später dann in Prag.

    Krieg, Macht und Intrigen: ein politischer Krimi fand vor 400 Jahren im Regensburger Bischofshof ein Ende. Herzog Maximilian von Bayern wurde zum Kurfürsten ernannt. Was sich aber bis dahin ereignete, ist eine beinahe endlos erscheinende Geschichte von Krisen und Wiederaufbau.
    Am Anfang steht die Tragödie des 30-jährigen Krieges. Bayern ist einer der großen Spieler, erkämpft für den Habsburger Kaiser Böhmen und gewinnt - wie schon erwähnt – die Kurfürstenwürde. Am Altstädter Ring in Prag wütet das kaiserliche Strafgericht. Böhmen muss wieder katholisch werden. Bayern ist über Jahrzehnte Kriegsgebiet und zählt am Ende zu den Verlierern. Nach der Katastrophe geht es um die Wiederherstellung von zerstörten Strukturen - und das im Zeichen des Barock, in Böhmen wie in Bayern.

    Es entstand ein gemeinsamer Kulturraum: Bauboom herrschte in beiden Ländern. Der Barock wurde zelebriert und brachte nicht nur Kunst in das Land, sondern Beschäftigung, Geld und vor allem Hoffnung – in Bayern wie in Böhmen






    (c) Werbefoto





    14. Juni 2023

    Bogenberg ist ein Ortsteil der Stadt Bogen und eine Gemarkung im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen.

    Die Wallfahrtskirche Bogenberg hat eine bis 1223 zurück reichende Geschichte aufzuweisen, die stark mit der Geschichte des Ortes verflochten ist. Die politische Gemeinde Bogenberg entstand 1808 im Zuge der bayerischen Landeseinteilung mit dem ersten Gemeindeedikt. Mit dem zweiten Gemeindeedikt wurden 1818 die Grenzen der Gemeinde mit ihren 14 Orten endgültig festgelegt. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Bogenberg im Landkreis Bogen aufgelöst und zum 1. Januar 1971 in die Stadt Bogen eingegliedert.

    Das Pfarrdorf liegt auf dem Bogenberg. Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde umfasste den Bogenberg und einige östlich und nördlich anschließende Bereiche.

    (C) Wikipedia 2024




    (c) privates Foto






    26. Juli 2023
    Der Initiative eines sehr engagierten Privatsammlers ist es zu verdanken, dass am 150. Geburtstag von Lovis Corinth im Jahre 2008 im ehemaligen und nun aufwendig umgebauten „Hotel-Post“ in Urfeld das Walchensee-Museum seine Pforten öffnete. Das Museum hat zum Ziel, Kunst, Kultur und Geschichte mit umfangreichen, heimatkundlichen Sammlungen aus fast 250 Jahren von der Region um den Kochelsee mit Schlehdorf, vom Walchensee mit den Orten Walchensee und Urfeld, über den Herzogstand, den Kesselberg, das Walchensee-Kraftwerk und nicht zuletzt über die Jachenau einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Aber ein bedeutender Teil der Ausstellung ist dem impressionistischen Maler Lovis Corinth gewidmet. Urfeld und Walchensee sind eng mit dem Schaffen des Künstlers verknüpft, der ab 1919 in seinem Haus in Urfeld seine berühmten Walchensee-Bilder schuf, die noch zu seinen Lebzeiten heiß begehrte Sammlerobjekte wurden.

    Das Haus beherbergt nicht nur eine der bedeutendsten graphischen Sammlungen von Lovis Corinth, sondern es sind auch Werke von anderen im 19. und 20. Jahrhundert am Walchensee schaffende Künstler vertreten. Eine Rarität in diesem Hause sind auch die Briefwechsel zwischen den Familien Richard Wagner und Franz List. Aber auch Original- Kompositionen dieser Musiker sind ausgestellt. Der Gründer des Museums wird uns höchstpersönlich einiges über diese Sammlung und die Entstehung des Museums erzählen.


    - Herzogenstand -



    (c) Walchensee Museum





    13. September 2023

    Bei diesem Ausflug besteht die einmalige Gelegenheit, einer Firma einen Besuch abzustatten, die weltweit führend ist in der Herstellung von hochpräzisen Sensoren aller Art. Fast nichts, was sich bewegt z.B. im ICE, in den Flugzeugen oder im Formel 1 – Auto, bewegt sich ohne Sensoren der Firma Micro-Epsilon.

    Die Präzision der Messungen ist so unglaublich, dass sie z.B. Laser-Wasserwaagen baut, die über Kilometer hinweg exakt genau messen. Diese Präzision geht auch in die Herstellung von Microchips ein. In jedem Fall muss alles, was „klein- und kleinstformatig“ ist, immer lang genug gemessen werden.

    Der Besuch der Firma Micro-Epsilon mit allen Facetten dieses Betriebes nimmt allerdings ca. zwei Stunden in Anspruch. Unter anderem wird Ihr Firmengründer und Chef uns aus erster Hand einen Einblick in die Firma geben und uns hoch interessante Details über die speziell angewandten Techniken erzählen.
    (c) privates Foto








    06. Oktober 2023

    Am 6. August 1987 bewilligte der Kongress der Vereinigten Staaten eine Resolution, die den 6. Oktober zum German-American Day erklärte. Mit der Unterzeichnung durch den damaligen US-Präsident Ronald Reagan wurde der Tag als gesetzlicher Feiertag verankert.

    In diesem Jahr ist der deutsche Bundespräsident Walter Steinmeier auf Einladung des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Joe Biden, deshalb nach Washington gereist. Präsident Biden hatte den Tag der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft für den Besuch vorgeschlagen.

    Es war das erste Treffen der beiden als Staatsoberhäupter.











    15. November 2023

    GERMAN-AMERICAN WOMEN’S CLUB OF MUNICH



    Unter dem Titel "Charity at it's best" konnten die Besucher beim 72-igsten
    xxxxxx

    festlich dinieren ...


    Als geladene Gäste durften die Herren des Deutsch Amerikanischen Herrenclubs wieder den würdigen Rahmen der Benefiz - Veranstaltung mit ihrer Anwesenheit  bereichern und nach einer "angemessenen Spende" für die Zwecke des Vereins sich den von den Damen zubereiteten Köstlichkeiten zuwenden ...

    Einzelheiten dieser Veranstaltung finden sich auf der Website des
    Deutsch Amerikanischen Frauenclubs in aller Ausführlichkeit.






    23. November 2023 Thanksgiving
    Nach der fast "entfremdend" wirkenden Corona-Zeit haben alle das diesjährige Thanksgving Dinner sehr genossen und man war so in Gesprächen vertieft, dass diesmal keine Fotos entstanden sind.

    So hoffen alle, dass gemeinsame Unternehmungen wieder möglich sind und die Kontakte im großen Kreis wieder gefestigt werden.

            

    Jahresprogramm 2022


    Januar 2022
    Neujahrsgruß in schwierigen Zeiten


    16.02.2022       
    TUM Campus in Garching


    13.04.2022  
    Abtei Oberschönefeld


    18.05.2022
    Besuch STOA


    15.06.2022
    Weißenburg


    13.07.2022
    Mittenwald


    August
    keine Veranstaltungen


    04.08.2022
    Besuch des neuen US Generalkonsul Liston beim DAHC


    14.09.2022
    Ansbach - Landesausstellung


    04.10.2022
    75 Jahrfeier DAHC - München


    11.10.2022
    Mitgliederversammlung des DAHC


    22.10.2022
    Altötting


    24.11.2022
    Thanksgiving


    Gesegnete Feiertage 2022


    Angesichts der derzeitigen Dynamik der Pandemie kann ich das Monatsprogramm für Januar 2022 erneut nur unter Vorbehalt übermitteln mit Blick auf eventuelle neue Entwicklungen bzw. Verordnungen der Bundes- oder Staatsregierung, die möglicherweise kurzfristige Änderungen bzw. Absagen notwendig machen.X
    Nichtsdestotrotz, allen auf diesem Wege meine besten Wünsche für eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein möglichst freundlich gesonnenes Neues Jahr, das die Coronaproblematik bald überwindet!!

    STAMMTISCH
    Unser wöchentlicher Stammtisch im Januar ist für folgende Donnerstage (13., 20., und 27. Januar) unter strikten 2G Auflagen jeweils um 12:00 Uhr im Ratskeller, Raum "Sumpf," für alle Mitglieder, Freunde und Interessenten an unserem Club vorgesehen. Wir freuen uns über regen Besuch.

    ZOOM-Meeting
    am Montag, den 03. Januar 2022 um 10:00 Uhr

    Eberhard Standl



    2 G-Auflagen und Zoom haben die Verbindungen aufrecht erhalten.
    (c) Korff





    16. FEBRUAR 2022
    XX
    Unser Club hat die einmalige Gelegenheit, unter kompetenter Führung, „GALILEO“, die neue Mitte des Forschungscampus der TUM besuchen zu dürfen.

    Bereits auf der Busfahrt nach Garching begleitet uns der Pressereferent der Technischen Universität München, Herr Dr. Andreas Battenberg, und versorgt uns im Vorfeld bereits mit aufschlussreichen Informationen zur TUM. bzw. zum Klinikum rechts der Isar, das vor langer Zeit den Status einer Universitätsklinik der TUM erhielt.

     
    Auf dem Gelände der TUM in Garching wird uns dann während einer ca. einstündigen Busrundfahrt alles Sehenswerte und Wissenswerte auch mit ein paar Stopps nähergebracht.

    (c) Werbefoto



    13. April 2022


    Wir besuchen eines der vier letzten Zisterzienserinnenklöster in Bayern, nämlich in Oberschönenfeld südlich von Augsburg. Dieses Nonnenkloster war über Jahrhunderte autark und betrieb eine eigene Ökonomie. Im Jahre 1972 aber sah sich die Abtei gezwungen, die typisch zisterzienserische, sehr lange Tradition der Landwirtschaft aufzugeben und den Besitz verpachten zu müssen. - Eine neue Phase in der Klostergeschichte begann.



    Unser Ziel in der umfangreichen Klosteranlage ist das im Jahre 1984 eingerichtete und im Jahr 2018 hervorragend ergänzte Volkskundemuseum im ehemaligen Schafstall. .Zunächst bekommen wir einen kurzen Einblick in die Geschichte des Klosters Oberschönenfeld und sehen und hören dann einiges über die Zisterzienserinnen zwischen Gebet und Alltag – einst und jetzt.


    Darüber hinaus erfährt man noch interessante Geschichten unserer schwäbischen Nachbarn, was die Arbeits- und Freizeitkultur vom Jahre 1800 bis zur Gegenwart anbetrifft.


    18. MAI 2022


    Eine Halle, plaziert mitten in der Natur, getragen von 121 ca. 4 m hohen, individuell gestalteten Säulen, geschaffen von renommierten Künstlerinnen und Künstlern aus allen Erdteilen außer der Antarktis: Diese Idee und ihre Verwirklichung verfolgt der heute 72-jährige Maler Bernd Zimmer seit ungefähr 30 Jahren.

    Jetzt steht auf einem Teil einer landwirtschaftlich genutzten Wiese, südlich von Polling idyllisch am Flussufer der Ammer gelegen, mitten im Pfaffenwinkel, die offene Säulenhalle „STOA 169“. Aus über 50 Ländern haben Künstlerinnen und Künstler Säulen von einmaliger Vielfalt geschaffen, die es uns Wert waren, einen Besuch in das Jahresprogramm aufzunehmen. Da sich die „STOA 169“ aber in einem nicht mit jedem Fahrzeug zugänglichen Areal befindet, erleben wir diesen außerordentlichen Kunstgenuss erst nach einem maximal 20-minütigen Spaziergang (2x!) auf einem breiten, bequemen Weg entlang der Ammer. Er lohnt sich in jedem Fall, weil es nirgendwo etwas Vergleichbares gibt.





    15. JUNI 2022

    Die ehemalige Römer – und freie Reichsstadt Weißenburg, zwischen dem fränkischen Seenland und dem Naturpark Altmühltal gelegen, ist allein schon wegen seiner historischen Altstadt einen Besuch wert. Wir aber sind der römischen Vergangenheit auf der Spur und werden uns auf zwei Schwerpunkte konzentrieren.

    Zunächst besuchen wir die im Jahre 1977 entdeckte und dann ausgegrabene Bäderanlage –– um die Mitte des 2. Jahrhunderts n.Chr. errichtet -, die heute zu den am besten erhaltenen und zudem bedeutendsten römischen Thermen in Süddeutschland zählt.

    Dann geht es weiter zum „Römermuseum“, ein Zweigmuseum der archäologischen Staatssammlung München. Es beherbergt nämlich den im Jahre 1979 entdeckten, in seiner Zusammensetzung und in Deutschland einmaligen Schatzfund aus 114 Metallobjekten aus der Mitte des 3. Jahrhunderts n.Chr.


     (c) privates Foto







    13. JULI 2022

    Wir besuchen Mittenwald im Werdenfelser Land, in dem nicht nur „der Himmel voller Geigen“ hängt, sondern das noch manches Schöne für das Auge birgt und demnach ganz Mittenwald eine Attraktion ist. Während eines 60-minütigen und seniorengerechten Rundgangs durch den Ort erfahren wir u.a., wer Mathias Klotz war, warum Lüftlmalereien so lange haltbar sind, weshalb es einen „Bozener Markt“ gab und welche Meinung Johann Wolfgang von Goethe über Mittenwald hatte.

    Anschließend dürfen Sie noch eine halbe Stunde im Geigenbaumuseum verbringen, in dem Sie die schönsten und ältesten Instrumente bewundern können, die Mittenwald einst so weltberühmt gemacht haben. Um ca. 12.30 Uhr kehren wir im traditionsreichen „Gasthof Alpenrose“ zum Mittagessen ein.





    (c) privates Foto





    (c) Privates Foto

    Im Ratskeller konnte DAHC Präsident Prof. Eberhard Standl heute bei unserem Stammtischtreffen

    Herrn US Generalkonsul Timothy Liston

    vor unserem Roll up Banner herzlich begrüßen.

    Herr Liston ist seit
    und seit 2002 als Beamter des Auswärtigen Dienstes tätig.





    28. September 2022

    Einer langen Tradition gemäß, besuchen wir die Bayerische Landesausstellung 2022 in Ansbach, der früheren Residenzstadt des Markgrafentums Brandenburg-Ansbach.

    Gezeigt wird die Ausstellung im barocken Orangeriegebäude aus dem 18. Jahrhundert im markgräflichen Hofgarten. Einbezogen wird aber auch die ehemalige Hofkirche St. Gumbertus.

    Was ist eigentlich typisch fränkisch? Bratwurst, Fachwerk, Dialekt, Kirchweih, Wein und Bier - das sind die Antworten, die am häufigsten genannt werden. Doch was ist Klischee und was ist Wirklichkeit?

    Der Ausstellungsrundgang thematisiert das „preussische“ Franken, ebenso mondänes Bäderwesen, wirtschaftliche Erfolge, glanzvolles, hochadeliges Leben und reichsstädtische “Eigentümlichkeiten“. Die Ausstellung nähert sich Franken aus ganz verschiedenen Blickwinkeln und bietet Antworten an, was nun typisch fränkisch ist.

    Landesaustellung 2022










    24. OKTOBER 2022
    Unser letzter Ausflug im Jahr 2022 führt uns heute nach Altötting, das neben Lourdes in Frankreich und Fatima in Portugal zu den wichtigsten Wallfahrtsorten in Europa zählt.

    Im Rahmen eines 90-minütigen Rundgangs lernen wir einige von vielen Sehenswürdigkeiten Altöttings kennen und werden von einer Stadtführerin umfassend über die geschichtliche Entwicklung des Ortes und seiner Wallfahrt im Lauf der Jahrtausende informiert.

    Besichtigt werden eindrucksvolle Kirchen und Profanbauten rund um den Kapellplatz mit Ihren bedeutenden Kunstwerken. Leider wird die Gnadenkapelle im Moment auf Grund von Sturmschäden bis Mitte des Monats saniert. Das Gnadenbild aber wird vorübergehend in der Stiftspfarrkirche zu sehen sein.




     (c) privates Foto


            

    Jahresprogramm 2021



    07.09.2021
    Stabwechel im Vorstand (Mitgliederversammlung)


    15.09.2021   
    Erdfunkstelle Raisting


    25.11.2021
    Thanks Giving im Marriott


    01.12.2021
    Antrittsbesuch beim neuen US - Generalkonsul Liston


    Bedingt durch die Ausläufer der CORONA - Pandemie waren nur vereinzelte Veranstaltungen möglich






    Stabwechsel

    07. September 2021


    Der scheidende Präsident Uli Dornseifer

    mit dem neuen Präsidenten des DAHC München


    Prof. Dr. Eberhard Standl





    15. SEPTEMBER 2021

    der erste Ausflug nach der Pandemie ...
       (c) privates Foto








    25. NOVEMBER 2021
    (c) privates Foto

    (... inklusive Bilderfolge)





    01. DEZEMBER 2021
      (c) privates Foto



          

    Jahresprogramm 2020


    15.01.2020
    Neujahrs-Dinner


    19.02.2020
    Landesausstellung Regensburg "100 Schätze aus 1.000 Jahren"



    ... weitere Versanstaltungen mussten aufgrund der Coronabeschränkungen ausfallen ...





    19. FEBRUAR 2020

    DieLandesaustellung in Regensburg konnten wir gerade noch vor Loc down wegen Corona durchführen.

    Alle weiteren Veranstaltungen in 2020 mussten leider ausfallen. Sie wurden durch sehr aktive Montagsrunden per Zoom ersetzt.



              

    Jahresprogramm 2019


    16.01.2019
    Neujahrs-Dinner im Hofgarten des Franziskaner


    13.02.2019
    Brandhorst Museum München


    26.03.2019
    Münchner Justizpalast


    17.04.2019
    Wieskirche


    15.05.2019
    Supernova ESO Garching


    12.06.2019
    Besuch der Residenz Kempten


    17.07.2019
    Wasmeier Museum & Slyrs Destillerie


    August
    Keine Veranstaltungen


    11.09.2019
    Kloster Wessobrunn


    16.10.2019
    Südzucker AG - Plattling


    19.10.2019
    Mitgliederversammlung


    28.11.2019
    Thanksgiving





    16. JANUAR 2019

    Der gesamte Vorstand des Deutsch-Amerikanischen Herrenclubs München e.V. wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches und vor allem gesundes Neues Jahr 2019.

    Wir haben uns am 16. Januar 2029 um 18 Uhr im Saal Hofgarten im Erdgeschoß getroffen. Für das Generalkonsulat hatte uns als Ehrengast die Generalkonsulin Meghan Gregonis ihre Teilnahme zugesagt











    13. Februar 2019
    Mit Alex Katz stellt das Museum Brandhorst einen der bekanntesten und beliebtesten Künstler der letzten Jahrzehnte vor. Gefeiert für seine ikonischen Porträts stilbewusster Frauen und für seine impressionistischen Landschaftsdarstellungen, hat der inzwischen 91-jährige Katz Generationen von Malern inspiriert.

    Die Sensibilität für vibrierende Oberflächen verbindet er zwanglos mit der Augenblickhaftigkeit der Fotografie – viele seiner Gemälde wirken wie virtuos gemalte Schnappschüsse oder Modefotografien. Nicht zuletzt deshalb gilt Alex Katz als einer der wichtigsten Vorläufer der Pop Art. Mit ihren über 80 ausgestellten Werken, darunter einige Schlüsselwerke des Künstlers, ermöglicht die Ausstellung einen retrospektiven Überblick über das zeitlose Oeuvre seit den 1950er-Jahren bis heute.
     
    Mit einer Neupräsentation meldet sich Cy Twombly im Obergeschoss des Museums Brandhorst zurück. Und zwar mit einer retrospektiven Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus den frühen 1950er-Jahren bis hin zu einem Bild aus Twomblys allerletzter Werkserie, die er 2011 kurz vor seinem Tod fertiggestellt hat.
    Mit mehr als 200 Werken – von denen die Hälfte nun zu sehen sein wird – aus unterschiedlichen Schaffensperioden verfügt die Sammlung Brandhorst über die bedeutendsten Bestände des Künstlers in Europa.
    (c) Brandhorst Museum
    Brandhorst Museum München



    26. MÄRZ 2019                 MÜNCHNER JUSTIZPALAST



      
         (c) privates Foto DAHC


    Der neobarocke Bau in der Münchner Innenstadt ist deutschlandweit einer der prachtvollsten Orte, die je für die Justiz errichtet wurden. Mit seiner majestätischen Glaskuppel dominiert der Justizpalast das Stadtbild am Karlsplatz.
    Der Justizpalast befindet sich zwischen der Prielmayer- und der Elisenstraße am Karlsplatz (Stachus) in der Innenstadt. 1890 bis 1897 durch den Architekten Friedrich von Thiersch erbaut, fällt das pompöse Gründerzeit-Gebäude im neobarocken Stil sofort ins Auge. Der Justizpalast ist der Sitz des Bayerischen Justizministeriums.
    Im Lichthof des Justizpalasts befindet sich in circa 67 Meter Höhe eine gewaltige Glaskuppel. Zwischen beeindruckenden Treppenbauten und drei großen Rundbogenfenstern finden gelegentlich Ausstellungen mit einem Bezug zur Justiz statt. Im Jahr 1943 war der Justizpalast Schauplatz der Prozesse gegen die Mitglieder der Weißen Rose. Eine Dauerausstellung im Gebäude erinnert an die studentische Widerstandsgruppe. (c, Quelle) Website www.muenchen.de





    17. April 2019

    Die Wieskirche ist eine bemerkenswert prächtig ausgestattete Wallfahrtskirche im zur Gemeinde Steingaden gehörenden Ortsteil Wies im sogenannten bayerischen „Pfaffenwinkel“. Der vollständige Name der Wieskirche lautet Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies. Die Kirche ist im Bistum Augsburg gelegen. Patron der Kirche ist der hl. Josef.
     
    Die Gründung der Kirche geht auf eine Wallfahrt zurück, die seit 1739 bestand. Sie entstand aus der Verehrung einer Statue des gegeißelten Heilands, die 1730 von Pater Magnus Straub und Bruder Lukas Schweiger im oberbayrischen Kloster Steingaden angefertigt wurde.

    Die heutige Wieskirche wurde von 1745 bis 1754 von den Brüdern Johann Baptist und Dominikus Zimmermann unter der Leitung von Abt Marinus II. Mayer im Stile des Rokoko erbaut. Der Bau brachte das Kloster Steingaden in große finanzielle Schwierigkeiten. So stiegen die Baukosten von den ursprünglich veranschlagten 39.000 fl auf schließlich 180.000 fl. Zusammen mit anderen Verpflichtungen führte das zu einer finanziellen Gesamtbelastung, von der sich das Kloster bis zu seiner Auflösung während der Säkularisation im Jahre 1803 nie mehr ganz erholte.










    15. Mai 2019

    Die ESO Supernova ist ein Astronomiezentrum mit dem 360-Grad Planetarium als Herzstück, Dort erfahren wir mehr über die Großteleskope der ESO und die neuesten Forschungsergebnisse zu Exoplaneten, Sternenentstehung, Dunkler Masse und vielen anderen Themen. Das Thema der Show an unserem Besuchstag ist „Europas Weg zu den Sternen“.

     
    Europas Weg zu den Sternen nimmt die Zuschauer mit auf eine epische Reise hinter die Kulissen des leistungsstärksten bodenbasierten Observatoriums der Welt und gibt Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit, in die Historie, die Technik und die Menschen dahinter.

     
    Erfahren Sie mehr über die Europäische Südsternwarte in einer Geschichte von Neugier auf den Kosmos, von Mut und Ausdauer; eine Geschichte über die Beobachtung eines Universums der Rätsel und Geheimnisse und über Entwurf, Bau und Betrieb des leistungsstärksten bodenbasierten Teleskops der Welt.
     

    Der Film beschäftigt sich mit den grundlegenden Aspekten eines astronomischen Observatoriums und gibt zugleich einen Überblick über das Feld der Astronomie: beginnend mit der Standortuntersuchung, um den besten Platz für die Himmelsbeobachtung zu finden, bis hin zum Bau der Teleskope und deren Einsatz, wenn Astronomen die Mysterien des Universums aufdecken.
    Astronomiezentrum






    12. JUNI 2019

    Die Fürstäbtliche Residenz in Kempten (Allgäu) ist der erste monumentale Klosterkomplex, der in Deutschland nach dem Dreißigjährigen Krieg errichtet wurde. Unter dem Fürstabt Roman Giel von Gielsberg wurde 1651 am Standort des zerstörten mittelalterlichen Benediktinerklosters mit dem Neubau der barocken Klosteranlage begonnen.
    Als Baumeister war zunächst der Vorarlberger Michael Beer beschäftigt. Sein Nachfolger wurde der Graubündener Architekt Johann Serro. Gleichzeitig entstand die Stifts- und Pfarrkirche St. Lorenz, die über einen Sakristeianbau mit der Residenz verbunden ist.
    Als Höhepunkt der Innenausstattung sind die Prunkräume zu nennen, die der Fürstabt Anselm von Reichlin-Meldegg bis 1743 ausführen ließ. Die verschwenderische Pracht ihrer Ausstattung mit Malereien des in Italien ausgebildeten Franz Georg Hermann, mit Skulpturen des Münchner Hofbildhauers Egid Verhelst (1696–1749) und mit Stuckaturen von Johann Georg Üblher und anderen Künstlern der Wessobrunner Schule machen sie zu einem der bedeutendsten Bauwerke des süddeutschen Rokoko.



    (c) privates Foto DAHC







    17. JULI 2019

    Über das Freilichtmuseum schreibt Markus Wasmeier:
     
    Liebe Freunde und Besucher des Markus Wasmeier Freilichtmuseums Schliersee:

     
    unser altbayrisches Dorf ist ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie und eine Begegnungsstätte für Kultur, Tradition und Handwerk. Auch in diesem Jahr erwartet Sie wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen zu verschiedenen Themen und Anlässen. Besonders freue ich mich über die zahlreichen Handwerker, die fast täglich unser Museumsdorf mit Leben erfüllen.

     
    Im Wirtshaus „Zum Wofen“ verwöhnen wir Sie mit hausgemachten bayrischen Spezialitäten. Hier spüren und schmecken Sie die bayrische Heimat! In unserem Biergarten mit Blick auf das herrliche Bergpanorama schmeckt unser selbstgebrautes Museumsbier bei einer herzhaften bayrischen Brotzeit ganz besonders gut.
    Markus Wasmeier

    und die





    Wessobrunn
    11. September 2019

    Nach einer St. Emmeramer Legende des 11. Jahrhunderts wurde das Kloster vom bairischen Herzog Tassilo III. gestiftet, der im Jahr 753 auf der Jagd eine Nacht im Rotwald, dem Rotter Wald, verbringen musste. Im Traum sah er eine Quelle, deren Wasser in vier Richtungen floss, und von der aus eine Leiter zum Himmel führte, an der Engel auf- und niederstiegen. Am oberen Ende der Leiter stand Petrus und sang ein Offizium.
    Anderntags ließ Tassilo nach der Quelle suchen, bis sein Jagdgefährte Wezzo Quellen in Kreuzesform fand. Der Herzog verstand seinen Traum als himmlische Weisung und ließ an der Stelle der Quellen das Kloster zu Ehren von Petrus errichten.

    (c) privates Foto DAHC






    Eine ganz eigene Mischung aus Prominenten der Vergangenheit und Gegenwart prägt unseren Ort. Der Gast begegnet dem Wirken der Maler Friedrich August von Kaulbach. Auch Max Beckmann, Wilhelm Busch, Ludwig von Ganghofer, Ludwig Thoma, Luise Rinser und Richard von Kühlmann waren hier Gast oder verbrachten einen Teil Ihres Lebens in Ohlstadt. Der Maler Friedrich August von Kaulbach lebte von 1850 bis 1920. Er erbaute 1893 die Kaulbachvilla in Ohlstadt, die ihm bis 1910 als Zweitwohnsitz im Sommer und von 1910 bis zu seinem Tod als Hauptwohnsitz diente.
    Sein Atelier dient heute als Museum (auf dem Gelände der Ohlstadtklinik der Landesversicherungsanstalt Unterfranken) und öffnet das Auge für die Motive und Arbeitsweise eines Künstlers des ausgehenden 19. Jahrhunderts.





    Ausflug nach Plattling
    16. OKTOBER 2019
      
    Unser Ausflug geht wieder nach Niederbayern, diesmal nach Plattling,  eine Gegend, die nicht nur das größte Gewürzgurken-anbaugebiet in Europa darstellt, sondern auch Sitz einer der zum „SÜDZUCKER  A.G.“  Konzern gehörenden größten Zuckerfabriken in Deutschland ist.

    Während einer 2-stündigen Betriebsbesichtigung werden wir Zeuge der Verarbeitung von Zuckerrüben bis zum handels-üblichen, raffinierten Zucker, einem der wichtigsten, wenn vielleicht in letzter Zeit auch etwas umstrittenen Lebensmittel in unserem  Leben.

    Erfebnis der Besichtigung: Auf Kaffee und Kuchen mussten wir nicht verzichten,  denn  wir wurden nach dem Rundgang im Betrieb von der Fa. SÜDZUCKER A.G. dazu eingeladen (c) Standl DAHC

    (c) Werksinfo während der Führung








    28. NOVEMBER 2019

    Dieses Jahr haben wir das Hilton am Tucherpark ausgewählt und laden zu diesem uramerikanischen Fest auch wieder die Damen des Münchner Frauenclubs zum Essen im "Club im Tivolie Restaurant" ein.
    (c) Quelle

          

    Jahresprogramm 2018


    14.02.2018
    Lenbachhaus Gabiele Münter Ausstellung


    14.03.2018
    Besuch des Bergbaumuseums in Hausham


    11.04.2018
    Besuch des Observatoriums & der Wallfahrtskirche in Hohenpeissenberg


    Juni 2018
    Besuch der Bayerischen Landesaustellung
    „Wald, Gebirg und Königstraum-Mythos Bayern“


    11.07.2018
    Besuch des Textil- und Industriemuseums in Augsburg

      
    August
    Keine  Ausflüge


    12.09.2018
    Besuch der Firma Gemüsebau Steiner in Kirchweidach


    14. Februar 2018
     
    Das Lenbachhaus zeigt die umfassendste Ausstellung zum Werk Gabriele Münters seit 25 Jahren. Erstmals wird ihr malerisches Werk aus allen Lebens- und Schaffensphasen gemeinsam mit einer breiteren Auswahl jener amerikanischen Fotografien präsentiert. Der Facettenreichtum ihres künstlerischen Schaffens sowie ihr genreübergreifendes Talent werden mit rund 200 Exponaten belegt.

    Die Schau gibt Einblick in Münters Experimentierfreude und ihren stetigen Drang nach persönlicher und künstlerischer Erneuerung. Wonach sie Zeit ihres Lebens und an so vielen verschiedenen Orten in Nordamerika, Skandinavien, Südeuropa und Oberbayern suchte, war weit mehr als Inspiration oder Bildmotive – es war die passende Ausdrucksform.

    Sie übersetzte direkt und klar, "ohne Umschweife, ohne Drum und Dran".






    14. März 2018
     
    Der Kohlebergbau im bayer. Oberland reicht in der Umgebung von Hausham bis ins 16. Jahrhundert zurück. In der Gemeinde Hausham begann der Kohleabbau um 1860. Heute erinnert nur noch der 1936 erstellte Förderturm des Klenzeschachtes an die über 100-jährige Bergbauzeit. Die Kohleförderung wurde in Hausham 1966 eingestellt.
    Das Bergbaumuseum im Kellergeschoss des Haushamer Rathauses vermittelt die Arbeitswelt der Bergleute und gibt Einblicke in die Erdgeschichte des bayrischen Oberlandes.
    Umfangreiche Geräte, Instrumente, Grubenwerkzeuge, Kartenmaterial, Fossilien- und Mineraliensammlungen, viele exakte Modelle, sowie die Originaldarstellung eines Abbauortes, veranschaulichen das Geschehen der einstigen Bergbauzeit in der Gemeinde Hausham.
    Viele Fotos, Dias und Filme lassen den Besucher den Untertagebetrieb voll erleben.


    Die älteste Bergwetterstation der Welt
    11. April 2018


    Das älteste Bergobservatorium der Welt, 80km südwestlich von München im Alpenvorland gelegen, erfasst seit 1781 meteorologische Daten. Seit 1993 ist das Observatorium Globalstation im weltweiten Klimaüberwachungsprogramm (GAW) und wurde in das Klimareferenzstationsnetz des DWD integriert. Ferner betreut das Observatorium auch das Alpenobservatorium auf dem Schneefernerhaus, unterhalb des Zugspitzgipfels.
    Neben dem bereits seit 1967 laufendem Ozon-Messbetrieb werden seit 1995 zahlreiche Spurengase, Aerosole und Regeninhaltsstoffe überwacht und in Prozessstudien wissenschaftlich begleitet. Darüber hinaus wird die Radar-Meteorologie für den Radarverbund seit 1967 weiterentwickelt, um die Wettervorhersage und -warnung weiter zu optimieren.             
    (c) Homepage Observatorium Hohenpeißenberg

    Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt ist eine katholische Wallfahrtskirche auf dem Hohen Peißenberg im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau.




    Juni 2018

    Die Landesausstellung 2018 wirft einen Blick auf den „Mythos Bayern“ und zeigt, dass es der Wald, die Berge und der Märchenkönig Ludwig II. sind, die das Bayernbild ganz wesentlich ausmachen.
     
    Und was ist der „Mythos Bayern“? Eine Landschaft, ihre Menschen und eine besondere Art zu leben; ein König und seine Schlösser, und schließlich seit 1918 der „Freistaat Bayern“, der dem Mythos die Volkskrone aufsetzt.


    11. Juli 2018
    Mensch-Maschine-Muster-Mode                                           Das tim-Museum       


    Mensch: Es geht um Menschen, deren Leben das Industriezeitalter radikal veränderte. Die Besucher können die bewegte Geschichte von Arbeiterinnen und Arbeitern, von einflussreichen Unternehmern oder Bankiers kennenlernen.

    Maschine: In den historischen Shedhallen der AKS ist die Museumsfabrik des tim eingerichtet. Dort rattern historische Webstühle neben modernen High-Tech-Maschinen und produzieren beispielsweise das tim-Schlossertuch oder das Fugger-Barchent.

    Muster: Im Zentrum der Dauerausstellung ist nationales Kulturgut zu Hause. Die einzigartige Musterbuchsammlung der Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK). Sie spiegelt über 200 Jahre Design und Mode Made in Augsburg wider. Das renommierte Atelier Brückner hat diese Stoffmuster aus den 1780er bis in die 1990er Jahre in Szene gesetzt. Über vier Meter hohe Grazien dienen den Besuchern als interaktive Projektionsfläche und übersetzen die digitalisierten Stoffmuster eindrucksvoll in die dritte Dimension.

    Mode: Für die Mode ist im tim ein eigener Laufsteg reserviert. Vom Biedermeier- zum Strenesse-Kleid. Das tim bietet einen spannenden Streifzug durch die Mode- und Kostümgeschichte der vergangenen 200 Jahre.
    Das tim richtet den Blick aber nicht nur in die Vergangenheit, sondern zeigt auch packende Weiterentwicklungen in der textilen Welt von heute und morgen. Im High-Tech-Bereich dreht sich alles um völlig neue Anwendungsbereiche. Von intelligenter Kleidung, künstlichem Muskel bis hin zu Produkten aus Carbon zeigt das tim die Zukunftschancen des Standorts Bayern.


    12. September 2018
     
    Mit ca. 280 000 Gemüsepflanzen und einem großen Quäntchen Begeisterung fing es an: Die Idee vom nachhaltigen, regionalen Gemüseanbau hat die Familie Steiner 2014 im oberbayerischen Kirchweidach auf 11,4 ha Unterglasfläche in die Tat umgesetzt.
    Seither produziert das Familienunternehmen wohlschmeckende Tomaten, Paprika und Erdbeeren – mit Solarenergie und Geothermie ohne fossile Brennstoffe.
     
    2016 wurde der Bau für das neue erweiterte Gewächshaus abgeschlossen. Die Betriebsstätte wurde in Rekordzeit mit einer Fläche von 8,4 ha erstellt, direkt angrenzend an die bestehenden Häuser mit 11,4 ha.
     
    Seit mehreren Generationen ist die Familie Steiner im Gartenbau zu Hause. Früher im österreichischen Inntal ansässig, können wir auf eine kontinuierliche Betriebstradition und langjährige Erfahrung zurückblicken. Die hohe Anzahl an Sonnenstunden im Chiemgau, die Standortnähe zur örtlichen Geothermieanlage und nicht zuletzt das fachliches Know-How, hilft dabei, die Idee vom nachhaltig angebautem Gemüse in der Region für die Region umzusetzen – gemeinsam mit engagierten Mitarbeitern.


    22. NOVEMBER 2018

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